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Mit der Kommunikation ist das so eine Sache. Es wird wahnsinnig viel über sie gesprochen, geschrieben, geblogt, getwittert, doziert, referiert, lamentiert.

Und alle haben zumindest damit Recht, wenn Sie die Bedeutung von Unternehmenskommunikation bisweilen auf die Höhe der Produkt- und Dienstleistungsqualität selbst heben.

 


Warum ist Kommunikation für Ihr Unternehmen so wichtig?

Ganz einfach. Weil nicht kommunzieren nicht möglich ist, und jede Form der Kommunikation unweigerlich dazu beiträgt, dass sich Image, Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Ansehen, Markenbild und -stärke entwickeln. All das erzeugt bei Kunden, Partnern, Interessenten, Bewerbern, Branchenkennern und vielen anderen eine Wahrnehmung Ihres Unternehmens, die letztlich das Maß der Dinge ist.

Denn alles, was in diesem Wahrnehmungsbild nicht oder nicht wünschenswert entstanden ist, geht auf eine nicht oder falsch getätigte Investition zurück.

 

 

Was heisst das für Ihr Umternehmen oder Ihre Organisation?

Zumindest nicht, dass Sie ab morgen twittern müssen, was die Leitungen hergeben!

Erstaunlicherweise messen aber viele Unternehmen Ihrer Kommunikation nicht annähernd so viel Bedeutung bei, wie ihren Produkten oder Dienstleistungen. Geschweige denn, dass es überhaupt eine grundlegendes Kommunikationskonzept gäbe, mit dem sich die wichtigsten Maßnahmen planen und koordinieren ließen.

 

Dabei darf Unternehmenskommunikation nicht nur als notwendiges Pflichtprogramm gesehen werden, denn hier werden ganz reale Unternehmenswerte geschaffen. Genau aus diesem Grunde ist die Kommunikation Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation eine strategisch auszurichtende Managementaufgabe.

 

 

Was müssten Sie tun, um zu wissen, was Sie tun müssen?

Jeder professionell geführten Umternehmenskommunikation liegt ein Kommunikationskonzept zugrunde. Ob dieses eher eine generalistische Ausrichtung besitzt oder für bestimmte Unternehmensbereiche oder Produktlinien konkrete Maßnahmen umfassen soll, hängt von der Bedarfsermittlung und dem strategischen Ansatz des Unternehmens ab.

 

Sollte auch hiervon keine genaue Vorstellung existieren, ist ein erster "CheckUp" sicher hilfreich. In einem Erstgespräch werden die möglichen Ansatzpunkte gemeinsam mit der Unternehmens- und Produktstrategie, den Zielvorgaben, Ressourcen, entscheidenden Jahresereignissen und weiteren Faktoren abgeglichen. Durch das Priorisieren von Dringlichkeiten und Potenzialen gelangt man schliesslich zu einem "Angriffsplan", wenn auch noch nicht zu einem "Schlachtplan".

 

 

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